Donnerstag, 17. August 2017

Musik und ich

Astrid sammelt derzeit Beiträge, die unsere Erfahrungen und Verbindungen zum Thema Musik betreffen.
Spontan antworten konnte ich nicht. Da ist so einiges.

Richtig erinnern, wie es mit uns beiden, der Musik und mir, angefangen hat, kann ich mich nicht.
Vermutlich mit Schlafliedern. 

Meine Mutter hat vor meiner Zeit mal Mandoline gespielt, in einem Orchester, bis ihr Lehrer 1960 noch schnell vor dem Mauerbau nach dem Westen geflüchtet ist.  Mit dem Musizieren war dann Schluss.

Mein Vater besaß als Jugendlicher ein Akkordeon, was aber lediglich ein Bezahlobjekt war, das er nach der Vertreibung aus Schlesien in seinem damaligen Zufluchtsort im Vogtland (Musikinstrumentenmacher-Gegend) erhalten hatte, es musste später wieder für dringend Benötigtes eingetauscht werden.
Er konnte aber auf einem Grashalm pfeifen und lustige Geräusche machen.
Meine Eltern hören gern Trompeten- und Orgelmusik, was sicher zum Teil ihrer Nähe zum Trompeter Ludwig Güttler, der maßgeblichen Anteil am Wiederaufbau der Dresdener Frauenkirche hatte, zu verdanken ist.

Vielleicht war auch eine meiner ersten bewussten Begegnungen mit Musik in der Kirche oder in der Schule.




                                                                                                                 Kirche  auf Norderney

Ich bin im östlichen Teil Deutschlands aufgewachsen. 

Als Kind fand ich das alljährliche Adventssingen donnerstags abends in der Kirche immer Klasse. Auch natürlich, weil wir hinterher ein Pfefferkuchenherz mit Schokolade bekamen.


In der Kirche gab es einen Posaunenchor, in dem mein Bruder Trompete spielte, eine Orgel und einen Chor. Ich begann damals mit der Kurrende, dem Kinderchor. Besonders cool fand ich die schwarzen Umhänge mit den großen, weißen Kragen, die wir tragen durften. Es begann also mit dem Singen. Das schulte meine Stimme. Kurrende statt Schulchor. 



In der Schule gab es bis zur 10. Klasse durchgehend Musikunterricht. Mit Volks-, Kampf- und Arbeiterliedern. Und manchmal mit Einzelvorsingen vor der Klasse, überflüssigerweise benotet. Das fand ich ganz schrecklich. Insgesamt war der Musikunterricht ziemlich allgemeinbildend, von "Peter und der Wolf" über "die Zauberflöte", die "Marseillaise" bis hin zum biographischen Poem " Lilo Herrmann"(einer Widerstandskämpferin), geschrieben von Friedrich Wolf, vertont von Paul Dessau 1954.

Das war ziemlich grausam gemacht, beschrieb haarklein mit musikalischer Untermalung die Enthauptung dieser Frau 1938 in Plötzensee. Ich habe es leider nie wieder aus meinem Kopf bekommen.

Ich hatte ungefähr mit 8 Jahren den Wunsch, ein Instrument zu lernen. Nicht irgendeins. Ich wollte Geige lernen. Unbedingt. Ich war sehr enttäuscht, als man mir sagte, ich sei mit 8 oder 9 Jahren dafür zu alt.  Damals war Kunst und Sport auf Höchstleistungen  ausgerichtet. Und da muss man wie im Eiskunstlauf mit 5 Jahren beginnen.


Als Alternative, weil Querflöte auch nicht ging, wurde mir Posaune angeboten, oder Klarinette. Posaune!  Ich? Niemals.


Zum Glück hatte meine Mutter, die als Physiotherapeutin arbeitete, damals gerade den Herrn Musikschuldirektor in der Unterwassermassagewanne liegen...  und sie erzählte ihm, ich würde gerne später mit Kindern arbeiten wollen und da wäre doch ....   richtig, sagte er, Gitarre!


Mit dieser Alternative konnte ich leben und ab sofort ging ich zum Theorie- und zum Gitarreunterricht. Es stellte sich heraus, dass nicht Liedbegleitung gemeint war, sondern klassische Gitarre,  die italienischen und spanischen Meister.  Joo...





Aldo Lagrutta aus Venezuela, ein Ausnahmekünstler. Zweimal durfte ich ihn hören. Momentan hört man leider nichts von ihm.

Es machte Spaß. Ich war fleißig und das war auch vonnöten, von nix kommt nix. Weder die Hornhaut auf den Fingerkuppen der linken Hand, noch die Schnelligkeit der Finger der rechten Hand, wenn ich die "Alhambra" übte.
Ich schrieb Texte, Geschichten zu den Musikstücken.
Wir spielten regelmäßig vor den Eltern und im Altenheim, später spielte ich (freiwillig) in der Aula der Berufsschule auswendig vor, bis zu dem Tag, als ich vor einem vollbesetzten Kinosaal einen Blackout bei einem Stück hatte, das ich seit Ewigkeiten wie im Schlaf spielen konnte. Ich musste improvisieren. 
Ich hatte meine Orchesterreife erlangt und als ich zum Studium umzog, war kein Raum mehr für die Gitarre. 

Was haben wir damals für Musik gehört? Als ich Kind war, war die Zeit von ABBA und Boney M. Einen Fernseher besaßen wir bis zu den Olympischen Spielen 1984 nicht. 
Meine Eltern waren der Meinung, nur für das 2.  DDR-Programm lohne das nicht, mehr konnten wir nicht empfangen. Bergland. Wir hörten heimlich Deutschlandfunk, den Sender Freies Berlin und Bayern 3. Da bekam man einiges von der aktuellen Musik mit, aber ich konnte die Akteure nie sehen. Ich war praktisch blind und konnte nur hören. 

Manchmal gelang es meinem Vater,  Eintrittskarten für die Stadthalle in Chemnitz zu bekommen.
Da erlebten wir dann den französischen Jungen-Chor "Le Poppys". Der Jüngste durfte immer "Isabelle" singen. So süß. Vielleicht verliebte ich mich dort in die französische Sprache, die ich leider nie erlernte. 

Einmal waren die "TEENS" da und auch die österreichische Gruppe "Erste Allgemeine Verunsicherung". Die Märchenoper "Hänsel und Gretel" sah ich dort auch.


Das war das, was mit Glück möglich war.


Oder auch im Urlaub in Ungarn. Leider besaßen wir aufgrund unserer ostdeutschen Staatsangehörigkeit nur sehr unzureichende finanzielle Mittel (geringer Tagestauschsatz, der gerade für ein schlechtes Quartier reichte ), aber ich liebte es trotzdem, den Geigen in den Csárdás beim abendlichen  Vorbeispazieren zu lauschen.


Man hörte eben das, was möglich war und was einem auf seinem Lebensweg begegnete, wenn man Gefallen daran fand natürlich.

Zu meinem 18. Geburtstag war ich in Pizunda am Schwarzen Meer. Eine etwas skurrile Gelegenheit bot sich mir, die ich dringend am Schopfe packen musste. Reisen ins Ausland waren eine seltene Sache.


                                                                                                             Quelle:Wikipedia

Am Abend meines Geburtstages wurde in der kleinen abchasischen Kathedrale aus dem 10. Jh. ein Orgelkonzert einer Organistin aus Riga gegeben.
Ich lernte Vivaldi kennen. Ein schönes Geschenk.

Nach der Wende eröffneten sich uns neue Möglichkeiten.

Filme. Konzerte.

Soundtracks zu Filmen.
Um einige zu nennen: "Chocolat", "Die fabelhafte Welt der Amélie",
"Wie im Himmel", "Zimt und Koriander" , "Die Kinder des Monsieur Matthieu", "Kirschblüten Hanami", "Schlaflos in Seattle", "Herr der Ringe"... ich habe lange keine Soundtracks mehr gekauft, merke ich.



Ein Besuch im Musikinstrumenten-Museum in Inverness/Schottland.  Hörproben historischer Instrumente und die Gelegenheit, endlich einmal eine Geige in die Hand nehmen zu dürfen und das Streichen zu versuchen.

Später dann kam die Musik für die Kinder dazu. Rolf Zuckowski, Findus und Pettersen, Ritter Rost, diverse Ritter- und Wikingerlieder für Kinder, meist in Museen gekauft, wie Haithabu usw.  Wir schauten uns den "König der Löwen" in Hamburg und "Die Schöne und das Biest"in Oberhausen an.

Meinen beiden Söhne hatten Spaß an den Instrumenten, die im Haus vorhanden waren:
Zither, Mandoline, Gitarre, verschiedene Orff-Instrumente, Flöten, Dudelsack. Der Ältere beschäftigte sich gern mit seiner Ukulele, der Jüngere lernte Gitarre und dann E-Gitarre.
Die Schulkonzerte seiner Musikklasse waren einfach herrlich.

Ein Angebot für Erwachsene der Musikschule bestärkte mich, meinen Kindheitstraum noch wahr werden zu lassen: Violine zu lernen, es wenigstens einmal versuchen zu dürfen, ohne Ansprüche auf Vollkommenheit.




Es war ein Fest, als ich die alte Leihgeige abholen durfte.
Inzwischen nehme ich 8 Jahre lang Unterricht, am allerschönsten allerdings ist es, wenn ich mit meiner Lehrerin zusammen spielen kann. Das hört sich dann richtig gut an und macht mich glücklich (sie kann so toll spielen).
Inzwischen besitze ich auch eine schöne, eigene Violine, die wunderbar klingt.

Was ich mir wünschen würde, das wäre ein Orchester für Erwachsene, etwas Umperfektes, für späte Anfänger wie mich.
Ich durfte das mal ausprobieren, als ich ein längeres Praktikum in einer psychiatrischen Tagesklinik in der Kunsttherapie gemacht habe.
Da gab es ein hauseigenes Patientenorchester, das für spezielle Anlässe - während meiner Zeit dort für ein sommerliches Atriumskonzert - probte. Man wünschte sich schon des längeren eine Violine dazu und da mochte ich nicht nein sagen.
Nach Wochen der Proben folgte die Aufführung mehrerer internationaler Stücke.
Es war einfach eine wunderschöne Erfahrung, mit den anderen Musikern an einem Sommerabend im Garten zu musizieren.

Ich mag Konzerte auf Reisen, wie in Wien in der Staatsoper:




oder auf Norderney , wenn man einfachen Zugang dazu hat, so fast im Vorbeigehen, Musik zum Mitnehmen.



Das Warschauer Symphonieorchester kommt seit sage und schreibe 38 Jahren in jedem Sommer nach Norderney. Einmal habe ich ein großes Konzert an einem Sommerabend direkt am Meer erlebt, als krönenden Schlusspunkt Edgar Elgars "Pomp and Circumstance" - Land of Hope and Glory, die inoffizielle englische Hymne. Sehr eindrucksvolles Erlebnis mit Meeresrauschen und untergehender Sonne im Hintergrund.

Musik besitzt eine heilsame, fördernde Kraft. Mein Puls gibt mir meinen eigenen Rhythmus vor.
Rhythmen sind der hörbare und fühlbare Puls ganzer Kulturen, die Sprache eines kollektiven Lebensstils.
Musik ist magisch, speichert, ähnlich wie Gerüche, Gefühle und Erinnerungen, kann traurig und glücklich machen, motivieren, läßt uns intensiver fühlen.

Mir würde noch einiges mehr einfallen - ich liebe Musik.








































Montag, 31. Juli 2017

12tel Blick im Juli 2017



Diesmal schwimmen hier mal keine Enten oder Modellschiffe...  ;)   Oh doch, Enten auch, alle.





Schon wieder ist ein Monat um, der 7. von 12. Und es ist schon 4 Wochen her, dass ich hier entlang gegangen bin und so froh war, daß mein Sohn gerade diese Schule besuchen konnte, auf der er gerade seinen Abschluss gemacht hat.




Heute ist Sonntag, kurz vor 9 Uhr, es ist schon warm und die Frühstücksbrötchen  liegen schon in meinem Kofferraum. Ein leichter Wind weht, es sind kaum Menschen und Gänse in Sicht.




Es wirkt so aufgeräumt, so sauber . Nur die kleinen Springbrunnen sprudeln vor sich hin. Für den großen in der Mitte des Sees lohnt sich's noch nicht.




Was hat sich seit dem letztem Monatsende  getan?  Der "mal so - mal so"  Sommer lässt alles grün bleiben und wachsen. Genauso ist es bei meinen Kindern, einer geht zur Fahrschule, der andere lernt für die Klausuren an der Uni.  Mama arbeitet. Und bäckt den ersten Pflaumenkuchen.




Ich möchte auch gern Urlaub haben...  d..h. ich brauche dringend welchen, der Akku ist leer.



Ich habe mir schon hohe Gräser für die Terrasse gekauft, die CD mit dem Wellenrauschen vor Wangerooge laufen lassen - ich sag's euch, es wird nicht besser... Ich fühle mich müde.Habe keine Lust mehr, den ganzen Tag aufmerksam drinnen zu arbeiten. Ich brauche frische Luft, Ruhe und was Schönes für die Augen.




An diesem Sonntag habe ich das alles hier. Es weht ein leichtes Windchen und es wird warm, sehr warm.




Alles leer und ruhig. Wo sind die Enten und Graugänse geblieben, von denen man diese Woche in der Zeitung schrieb, sie wären nun viel zu viele und würden zuviele Häufchen auf den Wiesen hinterlassen?








Das Wasser-Tretbecken sieht heute frischer als im letzten Monat aus,  man sieht auf der Treppe noch die Spuren eines größeren Haustieres ;)




Die Wiese am oberen Ufer, wo sich die Enten und Graugänse erleichtern sollen, wirkt super gedüngt.




Der Blick zum Gasthof wächst langsam zu, die Badestelle der Gänse.




    Keine Menschen - oder Tierseele ist hier sichtbar unterwegs.







Das mehrhörnige Baumkrokodil schwimmt wie immer im Wasser.




Ah, da sind sie.  Scheinbar sind sie gerade mit ihrer Morgentoilette fertig und nehmen gleich Schwimmunterricht. Achtung - freier Sprung oder sanfter Flug ins Wasser.




                       Nö. Noch nicht.




      Geht doch. Im Nu ist die Wasserfläche voll. Wieso jetzt?




Ah, er war's. Lautlos, beide Parteien. Er kam und ....  schwamm auch. Ist ja genug Platz für alle.




    Sein Herrchen bot ihm den rechts vom Weg gelegenen Tümpel an, da störte er keinen.







Damit wären nun auch die Enten und Gänse frisch gebadet.Und ich bin froh, dass ich die ganze     Runde mit wenig Beschwerden beim Laufen oder Stehenbleiben geschafft habe. Yoga tut eben doch gut.



    Das war also der Juli schon. Gut sieht er aus. Noch ganz frisch alles.
    Heute hätte mein guter Großvater seinen 110. Geburtstag.
    Er konnte mich sehen, wie ich wirklich bin. Neulich habe ich beim Aufräumen 30 Jahre alte Briefe    von ihm an mich gefunden. Da hat er mir geschrieben, als ich weit weg Studentin war, der Gute.




                                                  Und nun - guten Start in den August!





                                               Verlinkt zu Tabeas 12tel Blick-Sammlung







Mittwoch, 5. Juli 2017

12tel Blick im Juni 2017




Mein  "12tel Blick",  den ich immer am letzten Tag des Monats fotografiere, ist ja eher ein 12tel Objekt. Ein Teich mit Enten und Graugänsen.




 Ich konnte mich im Januar nicht entscheiden, welche einzelne Sicht die schönste oder interessanteste ist, welche am meisten Potential zum Verändern haben könnte.




Die einzelnen Becken der Brunnen? Die sind wieder schön hergerichtet worden, das Wasser sprudelt (scheinbar zeitweise) und ist noch recht angenehm (keine Ahnung, ob es frisch gehalten wird, das werden wir ja sehen ;)




Die Fotos entstanden am letzten Freitag, 30.06.2017, in der Mittagszeit. Still ruht der See, kaum ein Besucher ist da.




Gut so. Ich kann die Ruhe und die angenehme Luft gut zum Spazierengehen gebrauchen.




Ich komme gerade vom ökumenischen Abschlussgottesdienst zur Schulentlassung meines jüngsten Sohnes und anschließender Zeugnisübergabe.




So mancher Stolperstein lag auf seinem Weg und ich bin dieser Schule, die er in den letzten 3,5 Jahren besuchen durfte, sehr dankbar für diese Zeit und für ihre Einstellung zum Menschen und zum Lernen.




Mein Sohn ist dort vom ersten Tag an wieder aufgeblüht, es gab mit den Mitschülern und auch mit einigen Lehrern wieder etwas zu lachen, unfassbar, dass einem so etwas geradezu auffällt.




Nein, wie im Märchen war es nicht (obwohl manchmal neben guten Geistern auch die eine oder andere nicht immer gute Fee durch die Schule gehuscht ist), es war anspruchsvoll und gut. Und menschlich.
Und nun sind wir stolz auf das Erreichte und atmen tief durch, bevor Ende August ein neuer Lebensabschnitt beginnt.




Das Loslassen eines solchen guten Ortes fällt nicht leicht.  Das geht vielleicht auch den jungen Graugänsen hier so, die längst ihr flauschiges Kükenkleidchen abgelegt haben.




Mit zwei Söhnen habe ich viel gelernt über das Schulsystem, eigene Ansprüche und fremde Ansprüche und wie das mit der Persönlichkeit eines Kindes oder Jugendlichen kompatibel sein kann oder auch nicht. Ich hätte jetzt Erfahrungen für ein drittes Kind ;). Aber es würde sicher wieder anders kommen.



Denn jeder Mensch ist anders, braucht etwas anderes. Und es gibt echt einen Dschungel an Bildungsgängen. Zum Glück sitze ich aufgrund meiner Arbeit an der Quelle vieler Informationen.




Ich selbst war genau 10 Jahre mit meinen KlassenkameradInnen zusammen.  Mein Sohn hat 3 verschiedene Schulen in zwei Orten besucht.



Er hat sich zwischendurch anders orientieren können, hat neue Leute kennengelernt, ist erwachsen geworden.




Was ihn über all die Jahre von Anfang an begleitet hat, war die Musik und seine Gitarre.




In der 1. Klasse ging es mit einer kleinen Gruppe und einer Akustik-Gitarre los. Als seine Grundschulklasse ein Blasorchester wurde (jedes Kind durfte ein Blasinstrument spielen), kauften wir "aus Notwehr" eine E-Gitarre mit Verstärker.  Er war der Meinung, er würde noch nicht gut genug Gitarre spielen und betrachtete ein neues Instrument als verfrüht.




Aber auch der Musikunterricht an seiner letzten Schule war super. Die Schule besitzt einiges an Instrumenten, mit denen sich mal eben so im Unterricht experimentieren lässt. Wer keine Instrumentalerfahrung hat, singt oder spielt Rhythmusinstrumente.



Und wenn der Musiklehrer der Schule vor Jahren auch schon Alexander Klaws unterrichtet hat und interessante Anekdoten von dessen ersten Musikaufnahmen erzählen kann, ist es ja auch nicht langweilig.




Musik kann Menschen durch schwierige Zeiten tragen, wenn man dabei so humorvolle Lehrer hat wie mein Sohn nebenbei an der Musikschule, kann das auch sehr hilfreich sein...
Hier liegt das Wasserbecken noch einmal in seiner gesamten Pracht. Es war schön heute hier und jetzt gehe ich nach Hause, bügele die Kleidung für heute Abend, für den Abschlussball.




Und wenn ich das nächste Mal hier bin, dann setze ich mich auch mal hin und probiere den hausgemachten Kuchen...




Nachtrag: Der Abschlussball war ein gelungener Schlusspunkt dieser guten Zeit. Ich bin so froh.

Und nun gehts zur Tabea, die all die Blicke sammelt.



Schöne Woche noch!